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Mountainbiken ist ein technischer Geländesport – rauf wie runter. Doch das größte Hindernis für Frauen ist nich die Fahrtechnik sondern die Angst vor einem Sturz.

Sebstvertrauen auf dem Bike

Geduld und trainieren ist die Zauberformel um Stürzen aus dem Weg zu „radln“. Mit viel Training bekommt man Gefühl fürs Geläne und fürs eigene Material. Dabei soltle man sich immer wieder an die eigenen Grenzen herantasten. Nicht aufgeben, grundsätzlich nach vorne schauen, und vor allem nichts machen, nur weil es andere auch tun.

Nasse Trails – Ein Schocker für Mädls

Tatsächlich könen Trails bei Nässe risikoreicher werden. Darauf reagiert das Gehirn. Da reicht der Gedanke, dass man rutschen könnte. Der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt. Muskeltonus und Atemfrequenz verändern sich. Sinnes- und Denkfunktionen werden eingeschränkt. Schon funktioniert der Körper nicht so, wie er könnte. Da hilf weder gutes Zureden, noch sich ärgern. Besser: Ruhig und tief atmen, Körpermuskulatur lockern, den Kopf entspannen. Längerfristig helfen auch positive Erfahrungen mit Nässe, dass die Reifen eben nicht unbedingt wegrutschen oder dass man einen Rutscher auch locker ausbalancieren kann.

sturz

 

Tipp des Tages

Auf die Koschutahütte .... Der Startpunkt der Tour ist das Schloss Ferlach (466 m). Man radelt los auf der Straße Richtung St. Margareten im Rosental (607 m). In der kleinen Ortschaft Tratten (438 m) biegt man rechts ab und fährt Richtung Waidisch (547 m). Taleinwärts geht’s einer Klamm entlang weiter, bis man nach einem steilen Anstieg das Hochtal von Zell – Pfarre (948 m) erreicht. Imposant hebt sich das Kalkgestein des Koschutamassivs vom Himmel ab. Dieses Gebirge bildet Kärntens südliche Grenze zum Nachbarland Slowenien. Knapp 300 hm sind jetzt noch zu bewältigen. Die heißbegehrten Schmankerln der Hüttenwirtin des Koschutahauses (1280 m) sind wohlverdient! Über Zell – Freibach und St. Margareten (607 m) gelangt man auf den Drauradweg R1 und zum Ausgangspunkt zurück.